Die "Häuser" sind Blechbuden und scheinen kurz vor dem Zerfall zustehen, da die Bausubstanz sehr marode ist. Der geruch in den engen Gassen ist eine Mischung aus Gülle und angebranntem Fleisch, da hier sehr viele garküchen beheimatet sind. Ebenso sieht man viele Käfige mit eingesperrten Hühnern die den Tag nicht überleben werden und Beutel mit Wasser. Wenn man jedoch genauer hinschaut sieht man das sich diese Beutel bewegen und voll mit noch haufenweise lebende Frösche, welche gleich zum Verzerr zubereitet werden. nachdem man diese engen und ekeligen gassen hinter sich gelassen hat, gelangt man zu einem Tempel und vielen Gebäuden mit traditionellen chinesischen Dächern. Nach dem Tempelbesuch ging ich wieder ind ie Jugendherberge um ein Mittagschläfchen zu machen, da die Nächte nicht immer von viel Schlaf gesegnet waren, dank stark schnarchender Zimmerkameraden.


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