Donnerstag, 2. April 2009

Tag 41 - 28.03.: Willkommen im Paradies!

Um 8 Uhr trommelte es...Früchstück! Brötchen, Früchte und Cornflakes, vollkommend ausreichend für den Morgen. Bis es um 14uhr mit dem Schiff weiter ging, relaxxte ich in der Hängematte am Strand. Um 15 Uhr erreichte ich dann die Insel "Waya" mit dem angeblich besten Resort auf den Yasawa-Inseln, das "Octopus Beach Resort". Schon vom Boot aus sah es klasse aus! Ein großer goldfarbener Plamenstrand, türkisblaues Wasser und kaum eine Seele am Strand. Dort angekommen gab es wie immer zuerst ein Willkommenslied und einen Drink. Dann wurde ich in ein 5-Bett-Zimmer gebracht, welches ich mir mit drei anderen deutschen Studenten teilte. Andi, Chris und Jerry studieren in Wien sowas wie Informatik und sind jetzt für zwei Wochen auf den Fidschis, ehe jeder von ihnen alleine weiterreist um noch andere Länder zu entdecken. Da sie ebenfalls heute erst ankamen ging ich mit ihnen am herrlichen Strand spazieren. Später erkundete ich das Resort noch genauer. Die Anlage ist einiges größer als das Vorherige, es gibt Toiletten und Duschen in Häusern aus Stein und mit Fließen, ja sogar warmes Wasser. Zudem gibt es noch einen Pool, einige Liegestühle am Strand und ein Volleyballspielfeld. Als ich später noch alleine den Strand entlang lief sah ich vor mit einen Fischschwarm der aus tausenden Fischen bestand! Es sah aus wie ein Schatten einer Wolke, aber es waren tatsächlich tausende Fische, direkt am Strand. Um 17.30 gab es eine Hochzeit am Strand, welche ich mir aus nächster Nähe ansah. Die meiste Zeit im Resort verbrachte ich mit den drei Deutschen, so aus das Abendessen. Und was war super! Ich aß Lamm, Fisch, Steak und Hühnchen, auf den zweiten Teller packte ich diverse Früchte, Krautsalat und Brötchen. Ich glaube ich habe noch nie so viel auf einmal gegessen. Nach dem Essen gab es einen Spieleabend am Strand mit Limbotanz und anderen lustigen Spielchen. Ich wurde aber immer nur zweiter...Mist! Um 22 Uhr endete der Tag für mich, mit tollen Eindrücken, aber auch mit einem bösen Sonnenbrand auf dem Rücken, trotz Sonnenschutzfaktor 50....unterschätze nie die Macht der Südseesonne!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen